Zum Tee in Eden

Zum Tee in Eden
Zum Tee in Eden
Zum Tee in Eden
Zum Tee in Eden
Zum Tee in Eden
Zum Tee in Eden
Zum Tee in Eden
Zum Tee in Eden
Berlin in den 20er Jahren.
Die Stadt ist bunt, sie glänzt förmlich und hat allerhand zu bieten.
Hier findet das Leben statt.
Die verschiedensten Menschen tummeln sich in einem Gemisch aus Jazz, Charleston und der neusten Mode. Täglich entfliehen sie der Tristesse ihres Alltages. Sie wollen finden. Aber was? Sie wollen vergessen. Aber was?
Die junge Chinesin Ying kommt in die Hauptstadt um Kunstgeschichte zu studieren. In ihrer freien Zeit geht sie durch die Stadt, schaut sich um und trifft auf dieses bunt gemischte Völkchen aus Exzentrikern, Suchenden und Umwälzern. Sie beobachtet, knüpft Kontakte, lernt die Lebensgeschichte und die Gedichte jedes einzelnen kennen und gibt dabei auch etwas von sich preis.
Schon bald ist auch sie Teil des Getümmels und beginnt sich wohl zu fühlen, zwischen all den Schatten und den Lichtern.
Aus Schein wird ein wenig Sein.
Wer weiß, wie lange, wo doch nichts von Dauer ist.